Was schmilzt Ihnen
jedes Jahr an Profit weg?
Berechnen Sie in wenigen Minuten, was Fluktuation, Fehlzeiten und Fehlbesetzungen Ihr Unternehmen wirklich kosten — fundiert, konservativ, ohne Fantasiezahlen.
- Keine langen Workshops. Ergebnis in unter 5 Minuten.
- Drei Kostenlecks. Eine klare Zahl. Ein Entscheidungsrahmen.
- Funktioniert auch ohne perfekte Datenlage — grobe Schätzwerte reichen.
Kostenlos. Anonym. Ohne Anmeldung.
Viele Unternehmen glauben,
ihr Problem sei das Recruiting.
In Wahrheit verlieren sie jedes Jahr bereits Geld durch drei systematische Kostenlecks — die meisten merken es nicht, weil die Zahlen nie auf einem Konto erscheinen.
Fluktuation
Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, ist das sichtbare Kostenproblem die Stellenanzeige. Das unsichtbare Problem: Produktivitätsverluste während der Vakanz, Einarbeitungszeit, Fehlerquoten in der Anlaufphase, Führungsaufwand, verlorenes Wissen. Studien schätzen die Gesamtkosten je nach Stelle auf 30 bis 200 Prozent des Jahresgehalts.
Krankheitsbedingte Fehlzeiten
Der Krankenstand kostet nicht nur das Entgeltfortzahlungsgesetz. Er kostet Vertretungsaufwand, Mehrbelastung des Teams, Qualitätsverluste, Kundenverzögerungen — und häufig eine Spirale aus Überlastung und weiteren Ausfällen. Der BAuA-Arbeitskostenrechner beziffert die volkswirtschaftlichen Kosten eines Fehltages auf über 400 Euro je Beschäftigtem.
Fehlbesetzungen & Probezeitabbrüche
Eine Fehlbesetzung kostet doppelt: einmal beim Scheitern, einmal beim Neustart. Hinzu kommen Führungsenergie, Teamfriktionen und der psychologische Vertrauensverlust im Team. Wer drei bis sechs Monate investiert und dann von vorne anfängt, verliert weit mehr als Recruitingkosten.
„Das ist kein HR-Nebenthema. Das ist ein betriebswirtschaftliches Problem — das in keiner Bilanz auftaucht, aber jedes Jahr an Ihrer Marge nagt."
Substanz statt Show.
Der Kostenleck-Rechner 2026 rechnet bewusst konservativ. Er nutzt keine Fantasiezahlen, sondern wissenschaftlich fundierte Kostensätze und Durchschnittswerte aus der deutschen Unternehmenspraxis.
Fluktuationskosten
Jährliche Gesamtkosten durch Mitarbeiterabgänge — inkl. Recruitment, Einarbeitung und Produktivitätsverlust in der Anlaufphase.
Fehlzeitenkosten
Jährliche Kosten durch krankheitsbedingte Ausfälle — über das Entgeltfortzahlungsgesetz hinaus, inkl. Folgekosten und Vertretungsaufwand.
Fehlbesetzungskosten
Jährliche Kosten durch Probezeitabbrüche und gescheiterte Besetzungen — inkl. Wiederanlaufkosten und Führungsreibung.
Gesamtkosten-Spanne
Konservative bis realistische Gesamtbetrachtung — damit Sie eine belastbare Orientierung erhalten, nicht eine Zahl, die Sie dann in Frage stellen.
Größter Kostentreiber
Welcher der drei Lecks kostet Sie am meisten? Der Rechner zeigt Ihnen, wo der größte Hebel liegt.
Hebelwirkung bei 10 % Verbesserung
Was würden 10 % weniger Fluktuation, Fehlzeiten oder Fehlbesetzungen konkret einsparen? Eine klare Antwort für Ihre nächste Entscheidung.
Drei Schritte. Unter fünf Minuten.
Unternehmensdaten eingeben
Mitarbeiterzahl, durchschnittliches Jahresgehalt und Branche — fertig. Keine Registrierung, keine langen Formulare.
Personalkennzahlen eintragen
Fluktuation, Krankenstand, Probezeitabbrüche — wenn Sie die genauen Zahlen nicht kennen, genügen realistische Schätzwerte. Der Rechner funktioniert auch ohne perfekte Datenlage.
Ergebnis mit Kostenspanne erhalten
Sie sehen Ihre drei Kostenlecks, die Gesamtspanne und den größten Hebel — sofort, auf einen Blick, ohne Agenturpräsentation.
Jetzt Klarheit schaffen.
Tragen Sie Ihre Werte ein. Der Rechner aktualisiert das Ergebnis in Echtzeit.
Unternehmensdaten
Fluktuation
Krankheitsbedingte Fehlzeiten
Fehlbesetzungen
Tragen Sie Ihre Werte ein
und starten Sie den Rechner.
Ihr Ergebnis
Konservative Schätzung auf Basis Ihrer Eingaben
Was bedeutet das für Ihr Unternehmen? Ein 30-minütiges Gespräch schafft Klarheit über die nächsten sinnvollen Schritte.
Nächsten Schritt besprechenKlarheit statt Aktionismus.
Der Rechner ist kein Spielzeug. Er ist der erste Schritt in Richtung einer belastbaren unternehmerischen Entscheidung.
Sofortige Orientierung
Sie wissen in Minuten, welche Kostenlecks in Ihrem Unternehmen am stärksten auf die Marge drücken — ohne externe Beratungskosten und ohne aufwendige Analyse.
Priorisierung statt Gießkanne
Statt an allen Fronten gleichzeitig zu arbeiten, sehen Sie klar, welcher Hebel den größten wirtschaftlichen Unterschied macht — und können gezielt ansetzen.
Gesprächsgrundlage für die Führungsebene
Mit einer konkreten Kostenspanne in der Hand lässt sich das Thema Personalstabilität auf der Geschäftsführungsebene ganz anders diskutieren — als betriebswirtschaftliches Thema, nicht als HR-Wunschliste.
Ansatzpunkte für 90-Tage-Maßnahmen
Das Ergebnis zeigt nicht nur, was Sie verlieren — es zeigt, welche Hebelwirkung ein konkreter erster Schritt haben kann. Das ist die Grundlage für eine realistische Planung.
Wahrheit vor Versprechen.
- — Keine Verkaufs-Show.
- — Keine Fantasiezahlen.
- — Keine langen Workshops, bevor ein erster Überblick möglich ist.
- — Ein klarer nächster Schritt. Nicht zehn Empfehlungen auf einmal.
- — Die Rechenergebnisse basieren auf konservativen Annahmen — damit Sie ihnen vertrauen können.
„Wir haben vorher nie ernsthaft gerechnet, was uns unsere Fluktuation kostet. Die Zahl war ernüchternd — und genau das hat uns in die Lage versetzt, endlich gezielt zu handeln."
„Was mich überzeugt hat: Der Rechner behauptet nichts. Er rechnet. Und er rechnet konservativ. Das macht die Zahl glaubwürdig."
Was Sie wissen wollen.
Ja — und das ist ausdrücklich so gedacht. Der Rechner ist so gestaltet, dass er auch mit Schätzwerten belastbare Orientierungsergebnisse liefert. Wenn Sie wissen, dass Ihre Fluktuation „irgendwo zwischen 10 und 15 Prozent" liegt, reicht das. Das Ergebnis ist eine Kostenspanne, keine Buchhaltungsziffer.
Der Rechner basiert auf Kostensätzen aus wissenschaftlich fundierten deutschen Quellen: dem BAuA-Arbeitskostenrechner, den Fehlzeiten-Reports der AOK und der DGFP-Praxisstudien. Die Berechnungsmethodik ist bewusst konservativ — das Ergebnis bildet eine realistische Untergrenze, keine optimistisch hochgerechnete Zahl.
Der Rechner liefert eine erste belastbare Orientierung — keine Bilanzziffer und keine Unternehmensberatung. Er ist der Einstieg in eine informierte Diskussion: Was kostet uns das Problem wirklich? Welcher Hebel wirkt am stärksten? Was wäre ein sinnvoller erster Schritt? Für eine individuelle Tiefenanalyse steht ein Beratungsgespräch zur Verfügung.
Nein. Der Rechner arbeitet vollständig im Browser — ohne Serverspeicherung, ohne Tracking der eingegebenen Zahlen, ohne Weitergabe an Dritte. Sie können ihn anonym und ohne Registrierung nutzen.
Der Rechner ist bewusst als erster Schritt konzipiert. Nach dem Ergebnis haben Sie die Möglichkeit, ein kostenloses 30-minütiges Orientierungsgespräch zu vereinbaren — um zu besprechen, was die Zahl konkret für Ihr Unternehmen bedeutet und welche Maßnahmen mit dem größten Hebel sinnvoll sind. Es gibt keine Verkaufspräsentation, kein Angebot ohne Grund, keine Standardlösung von der Stange.
Nicht mehr Recruiting.
Zuerst Kostenwahrheit.
Sie müssen nicht mehr wissen, als Sie bereits wissen. Der Rechner benötigt grobe Schätzwerte — und liefert dafür eine Zahl, die Sie nicht ignorieren können.
Kostenlos. Ohne Anmeldung. In unter 5 Minuten.