Kostenleck-Rechner 2026

Was schmilzt Ihnen
jedes Jahr an Profit weg?

Berechnen Sie in wenigen Minuten, was Fluktuation, Fehlzeiten und Fehlbesetzungen Ihr Unternehmen wirklich kosten — fundiert, konservativ, ohne Fantasiezahlen.

  • Keine langen Workshops. Ergebnis in unter 5 Minuten.
  • Drei Kostenlecks. Eine klare Zahl. Ein Entscheidungsrahmen.
  • Funktioniert auch ohne perfekte Datenlage — grobe Schätzwerte reichen.
Jetzt Kostenleck berechnen

Kostenlos. Anonym. Ohne Anmeldung.

Viele Unternehmen glauben,
ihr Problem sei das Recruiting.

In Wahrheit verlieren sie jedes Jahr bereits Geld durch drei systematische Kostenlecks — die meisten merken es nicht, weil die Zahlen nie auf einem Konto erscheinen.

01

Fluktuation

Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, ist das sichtbare Kostenproblem die Stellenanzeige. Das unsichtbare Problem: Produktivitätsverluste während der Vakanz, Einarbeitungszeit, Fehlerquoten in der Anlaufphase, Führungsaufwand, verlorenes Wissen. Studien schätzen die Gesamtkosten je nach Stelle auf 30 bis 200 Prozent des Jahresgehalts.

6–18 Monate bis zur vollen Arbeitsleistung
02

Krankheitsbedingte Fehlzeiten

Der Krankenstand kostet nicht nur das Entgeltfortzahlungsgesetz. Er kostet Vertretungsaufwand, Mehrbelastung des Teams, Qualitätsverluste, Kundenverzögerungen — und häufig eine Spirale aus Überlastung und weiteren Ausfällen. Der BAuA-Arbeitskostenrechner beziffert die volkswirtschaftlichen Kosten eines Fehltages auf über 400 Euro je Beschäftigtem.

> 400 € Kosten je Fehltag und Beschäftigtem (BAuA)
03

Fehlbesetzungen & Probezeitabbrüche

Eine Fehlbesetzung kostet doppelt: einmal beim Scheitern, einmal beim Neustart. Hinzu kommen Führungsenergie, Teamfriktionen und der psychologische Vertrauensverlust im Team. Wer drei bis sechs Monate investiert und dann von vorne anfängt, verliert weit mehr als Recruitingkosten.

Kosten im Vergleich zu einer gelingenden Besetzung
„Das ist kein HR-Nebenthema. Das ist ein betriebswirtschaftliches Problem — das in keiner Bilanz auftaucht, aber jedes Jahr an Ihrer Marge nagt."

Substanz statt Show.

Der Kostenleck-Rechner 2026 rechnet bewusst konservativ. Er nutzt keine Fantasiezahlen, sondern wissenschaftlich fundierte Kostensätze und Durchschnittswerte aus der deutschen Unternehmenspraxis.

Fluktuationskosten

Jährliche Gesamtkosten durch Mitarbeiterabgänge — inkl. Recruitment, Einarbeitung und Produktivitätsverlust in der Anlaufphase.

Fehlzeitenkosten

Jährliche Kosten durch krankheitsbedingte Ausfälle — über das Entgeltfortzahlungsgesetz hinaus, inkl. Folgekosten und Vertretungsaufwand.

Fehlbesetzungskosten

Jährliche Kosten durch Probezeitabbrüche und gescheiterte Besetzungen — inkl. Wiederanlaufkosten und Führungsreibung.

Gesamtkosten-Spanne

Konservative bis realistische Gesamtbetrachtung — damit Sie eine belastbare Orientierung erhalten, nicht eine Zahl, die Sie dann in Frage stellen.

Größter Kostentreiber

Welcher der drei Lecks kostet Sie am meisten? Der Rechner zeigt Ihnen, wo der größte Hebel liegt.

Hebelwirkung bei 10 % Verbesserung

Was würden 10 % weniger Fluktuation, Fehlzeiten oder Fehlbesetzungen konkret einsparen? Eine klare Antwort für Ihre nächste Entscheidung.

Drei Schritte. Unter fünf Minuten.

1

Unternehmensdaten eingeben

Mitarbeiterzahl, durchschnittliches Jahresgehalt und Branche — fertig. Keine Registrierung, keine langen Formulare.

2

Personalkennzahlen eintragen

Fluktuation, Krankenstand, Probezeitabbrüche — wenn Sie die genauen Zahlen nicht kennen, genügen realistische Schätzwerte. Der Rechner funktioniert auch ohne perfekte Datenlage.

3

Ergebnis mit Kostenspanne erhalten

Sie sehen Ihre drei Kostenlecks, die Gesamtspanne und den größten Hebel — sofort, auf einen Blick, ohne Agenturpräsentation.

Jetzt Klarheit schaffen.

Tragen Sie Ihre Werte ein. Der Rechner aktualisiert das Ergebnis in Echtzeit.

Unternehmensdaten

Fluktuation

%

Krankheitsbedingte Fehlzeiten

Tage

Fehlbesetzungen

Tragen Sie Ihre Werte ein
und starten Sie den Rechner.

Klarheit statt Aktionismus.

Der Rechner ist kein Spielzeug. Er ist der erste Schritt in Richtung einer belastbaren unternehmerischen Entscheidung.

Sofortige Orientierung

Sie wissen in Minuten, welche Kostenlecks in Ihrem Unternehmen am stärksten auf die Marge drücken — ohne externe Beratungskosten und ohne aufwendige Analyse.

Priorisierung statt Gießkanne

Statt an allen Fronten gleichzeitig zu arbeiten, sehen Sie klar, welcher Hebel den größten wirtschaftlichen Unterschied macht — und können gezielt ansetzen.

Gesprächsgrundlage für die Führungsebene

Mit einer konkreten Kostenspanne in der Hand lässt sich das Thema Personalstabilität auf der Geschäftsführungsebene ganz anders diskutieren — als betriebswirtschaftliches Thema, nicht als HR-Wunschliste.

Ansatzpunkte für 90-Tage-Maßnahmen

Das Ergebnis zeigt nicht nur, was Sie verlieren — es zeigt, welche Hebelwirkung ein konkreter erster Schritt haben kann. Das ist die Grundlage für eine realistische Planung.

Wahrheit vor Versprechen.

  • Keine Verkaufs-Show.
  • Keine Fantasiezahlen.
  • Keine langen Workshops, bevor ein erster Überblick möglich ist.
  • Ein klarer nächster Schritt. Nicht zehn Empfehlungen auf einmal.
  • Die Rechenergebnisse basieren auf konservativen Annahmen — damit Sie ihnen vertrauen können.
„Wir haben vorher nie ernsthaft gerechnet, was uns unsere Fluktuation kostet. Die Zahl war ernüchternd — und genau das hat uns in die Lage versetzt, endlich gezielt zu handeln."
Geschäftsführer, Produktionsunternehmen
ca. 80 Mitarbeiter, NRW
„Was mich überzeugt hat: Der Rechner behauptet nichts. Er rechnet. Und er rechnet konservativ. Das macht die Zahl glaubwürdig."
HR-Leiterin, Dienstleistungsunternehmen
ca. 120 Mitarbeiter

Was Sie wissen wollen.

Nicht mehr Recruiting.
Zuerst Kostenwahrheit.

Sie müssen nicht mehr wissen, als Sie bereits wissen. Der Rechner benötigt grobe Schätzwerte — und liefert dafür eine Zahl, die Sie nicht ignorieren können.

Jetzt Kostenleck berechnen

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